Dickes Lob für Greizer Bürgermeister Alexander Schulze

Dickes Lob für Greizer Bürgermeister Alexander Schulze Ministerpräsident Bodo Ramelow während seiner Ausführungen in der St. Marien

Ein dickes Lob erhielt der Greizer Bürgermeister Alexander Schulze (parteilos) vom Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Die Linke) anlässlich der Reihe „Prominente im Gespräch“ zum Thema „Die Welt nach Corona“ in der Stadtkirche St. Marien am 21.09.2020. Schulze sei mit dem Engagement für die Körperwelten-Ausstellung des Greizers Gunther von Hagens ein Husarenstück gelungen. Er habe Greiz vom einstigen Corona-Hotspot zum Besuchermagneten gemacht, würdigte der Landesvater vor 180 Zuhörern (aufgrund von Corona war die Anzahl der Besucher begrenzt), darunter die Finanzministerin Heike Taubert (SPD) und der Landtagsabgeordnete Christian Tischner (CDU).
Zum Auftakt der nunmehr 296. Reihe von „Prominente im Gespräch“ erklärte Ramelow eingangs: „Lassen Sie uns nicht in Angst und Schrecken verfallen, sondern als Gesellschaft zusammenstehen und dem Virus einen dicken Daumen nach unten zeigen“. Während der Zeit des Corona-Hotspots, habe er täglich mit der Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) telefoniert, was bei der gegensätzlichen politischen Herkunft nicht üblich sei. Er habe durch sie als studierte Veterinär-Ingenieurin wichtige Hinweise bezüglich SARS-CoV-2 erhalten und über Maßnahmen diskutiert.
Ramelow lobte auch Unternehmen der Region, die produktionsseitig einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie beigetragen haben. Gastgeber Harald Seidel dankte allen Mitwirkenden des Abends, darunter dem Jugendchor „Junge Hofkapelle an St. Marien“ unter der Leitung von Kantor Ralf Stiller und Francesca Fiora am Violoncello.
Auch unser Obergrochlitzer Ortsteilbürgermeister Holger Steiniger kam mit dem Ministerpräsidenten ins Gespräch.

Christian Freund

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